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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>– Anlässlich der in Hoffenheim kassierten Niederlage kam Ralph Hasenhüttl gar nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus.  <p> Leipzig ist im bisherigen Saisonverlauf zu Hause noch unbesiegt (4S, 2 U) und mit dieser Bilanz die drittbeste Heimmannschaft der Bundesliga.  <p>  Satte 117,1 Kilometer und damit vier mehr als der am Ende heillos unterlegene Gegner haben die Bullen im Volksparkstadion abgespult. <p> Dem sonntäglichen Aufeinandertreffen muss es dabei besondere Brisanz verleihen, dass sowohl die Werkself als auch die Knappen gerade in den letzten Wochen verlässlich enttäuschten — namentlich der Gast aus Gelsenkirchen scheint gedanklich irgendwie schon in den Weihnachtsferien zu sein. <p>  Hatte die Elf von Pal Dardai ihre starke Heimbilanz vor der Länderspielpause noch gegen den deutschen Rekordmeister tapfer verteidigt (2:2), bekam ausgerechnet die Partie gegen den erklärten Erzrivalen das wohl schlechteste Heimspiel in der Amtszeit des ungarischen Trainers zu sehen.  </pre>


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<pre>Entsprechend entspannt ist die Atmosphäre im Lager der Mainzer. Noch nicht mal die müde Nullnummer gegen Wolfsburg vom Mittwoch vermochte daran etwas zu ändern.  <p> Der Direktvergleich mit dem SCF gibt den Gästen Hoffnung. Wolfsburg hat die letzten vier Auswärtspartien im Schwarzwald gewonnen. Den letzten Heimsieg gegen die Wölfe feierten die Breisgauer im August 201Insgesamt ist die Bilanz ausgeglichen: in 27-BL-Duellen gab es jeweils zehn Siege.  <p>  Doch das war nicht die einzige (aber die schlimmste) Hiobsbotschaft, die Weinzierl unter der Woche erreicht hat. <p> Zunächst kassierte der VfL eine rote Karte, danach gingen die „Wölfe“ sogar in Unterzahl in Führung (weil FCA-Keeper Marvin Hitz patzte), doch nach der Pause drehten die Augsburger die Partie durch Tore von Michael Gregoritsch und Alfred Finnbogason zu ihren Gunsten. <p>  Wurde der Ertrag beim anfänglichen 2:2 gegen Gladbach noch nicht ganz den eigenen Erwartungen gerecht, lassen sich nach dieser Punkteteilung einmal mehr atemberaubend schnelle Lernprozesse bei den Roten Bullen nachvollziehen.  </pre> 


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<pre> Wie soll man nun eine Partie einschätzen, wenn nicht klar ist, welche Spieler auf dem Rasen stehen dürfen? Mainz 05 wird die große Wundertüte des ersten Spieltags und muss ausgerechnet gegen ein Topteam ran.  <p> „Wir haben heute gekämpft und mussten nach zwei Niederlagen über den Kampf wieder ins Spiel finden. Wir haben uns wacker gegen die Angriffe von Gladbach gewehrt und unsere Chancen knallhart genutzt.“  <p>  Sonntag, 1Dezember 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Nun wollen die Hauptstädter in Mainz nachlegen, um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Gut möglich, dass Dardai wieder rotieren wird, wie er es auch schon in den vergangenen Spielen praktiziert hat. „Jedes Spiel ist anders und ich brauche auch frische Spieler.“ <p>  Video: Die Gladbacher verhinderten am Samstag mit dem 1:1 bei Bayern die vorzeitige Meisterfeier der Münchner – laut Andre Schubert wollten die Fohlen allerdings nichts zerstören. (Quelle: YouTube/BUNDESLIGA bei BILD)  </pre>


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<pre> Von der Transfer-Offensive hat nach den bisherigen Endrücken namentlich die Defensive profitiert. Da die 96er lediglich beim Derby in Wolfsburg einen Einschlag kassierten, war nahezu jeder selbst erzielte Treffer zugleich auch für einen vollen Dreier gut.  <p> Interessant für alle Freunde von Torwetten: Tore scheinen in einem Duell zwischen Mainz und Augsburg jedenfalls garantiert. In den bisherigen 16 Duellen in der ersten und zweiten Bundesliga gab es noch nie ein 0:0. In den letzten elf Duellen fielen sogar immer mehr als zwei Tore pro Partie.   <p> Dank der überlegen gestalteten ersten 45 Minuten fiel das Fazit von Dieter Hecking aber dennoch versöhnlich aus. Wird der anfängliche Derby-Sieg gegen Köln hinzugerechnet, haben die Gladbacher immerhin schon drei ziemlich vorzeigbare Halbzeiten in der noch jungen Spielzeit absolviert. <p>  Nach dem frühen Erlahmen der Gegenwehr müssen sich die Leverkusener mit einigen unangenehmen Fragen beschäftigen: Immerhin ist es doch etwa rätselhaft, warum der zarte Aufwärtstrend der letzten Wochen nicht auch die Länderspielpause überstand.  <p> Eine Saison später gab es noch ein 0:0, aber die letzten neun Auftritte auf Schalke gingen alle an die „Königsblauen“ – mit einem Torverhältnis von 18:1! Das heißt: In nur einem der letzten neun Auftritte auf Schalke gelang Hertha ein Treffer (beim 1:2 im Oktober 2015).  </pre>


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<pre> Gisdol erklärte die dürftige Darbietung seiner Mannschaft etwas plausibler: „Jeder einzelne Punkt kann wichtig sein, deshalb konnten wir kein Harakiri spielen. Ich bin aber sicher, dass es richtig war, nicht zu viel zu riskieren.“  <p> Es gäbe für Ingolstadt wohl leichtere Aufgaben als bei der zweitbesten Heimmannschaft antreten zu müssen. Leipzig hat 12 der bisherigen 15 Heimspiele gewonnen, darunter vier der letzten fünf.  <p>  Nach der 1:3-Pleite am letzten Spieltag gegen den HSV liegt die Mannschaft von Bruno Labbadia nun mit 30 Zählern auf Platz 16. Zwar sind die Wolfsburger nur drei Punkte vom rettenden Ufer entfernt, zugleich nähern sich die Hanseaten jedoch in Windeseile und sind nur mehr zwei Zähler hinter dem VfL. <p>  Obwohl vor allem die im Dezember noch mächtig ausgedünnte Verteidigung der Süddeutschen von der Winterpause profitierte, gehen Christian Streich auch weiterhin nicht die Sorgenkinder aus: Auch anno 2018 ist der Coach in erster Linie als umsichtiger Verwalter des Mangels gefragt.  <p> Wie Leipzig gegen Stögers Ex-Klub Köln verabsäumten es die Schwarz-Gelben im Duell mit den Fuggerstädtern, den Sack vorzeitig zuzumachen. Marco Reus brachte den BVB in der 16. Minute in Führung, doch danach lief offensiv plötzlich nichts mehr.  </pre>


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