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<pre>„Wir haben gesehen, was möglich ist, wenn man füreinander fightet. Das müssen wir in die kommenden Aufgaben mitnehmen“, forderte Nouri und fügte optimistisch an: „Dann haben wir die Möglichkeit, alle — oder sagen wir viele — Mannschaften zu schlagen.“ Eine davon soll am kommenden Samstag der FC Köln sein.  <p> Während das eine Unentschieden sicherstellte, dass die lange Heimserie auch gegen den Vizemeister aus Leipzig weiterging (1:1), war Werder bei den Gastspielen in Hannover (1:2) und Stuttgart (0:2) lediglich als weitgehend harmloser Punktelieferant unterwegs.  <p>  Vor allem in der ersten Halbzeit spielten die Werderaner den Europapokal-Aspiranten an die Wand. 8:1-Torschüsse und 4:0-Ecken lautete die Bilanz nach Durchgang eins — aber auf der Anzeigetafel stand es durch ein Tor von Niklas Moisander „nur“ 1:0. <p> Im Gegensatz zu den jüngsten Kontrahenten wurde die Werkself zwar schon seit geraumer Zeit nicht mehr in der nationalen Spitzengruppe gesichtet; der zu konstatierende Bedeutungsverlust hatte die Rheinländer aber zumindest bei den Gastspielen in der Veltins-Arena nie vom Punkten abgehalten. <p>  Mit weiterhin neu verpflichteten Spielern wie Gnabry, Grillitsch und Schulz stellt sich der Verein zudem auch in der Breite um einiges stärker auf — ohne dabei jedoch irgendwelche finanziellen Experimente einzugehen.  </pre>


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<pre>– Auch in Bremen möchte Manuel Akanji nochmals Wiedergutmachung für die vor zwei Wochen auf Schalke erlittene Abreibung betreiben.  <p> Die Wettanbieter gehen davon aus, dass dies Früchte tragen wird. Die Online-Buchmacher sehen den VfL mit Siegquoten jenseits von 1,50 ganz eindeutig in der Favoritenrolle für den ersten Teil dieses Relegations-Duells.  <p>  “Die Mannschaft will schon, aber wir tun uns schwer, nach vorne zu spielen„, erklärte Torwart Ron-Robert Zieler, der sich zuletzt gegen Leipzig aber ebenfalls einen Aussetzer leistete. <p> Zu einer echten Spitzenmannschaft dürften sich die Gladbacher somit nur dann entwickeln, wenn das Team aus dem Bayern-Sturz noch einmal einen zusätzlichen Schub bezieht — was nach unserem Dafürhalten aber alles andere als eine ausgemachte Sache ist. <p>  Grund dafür sind die jüngsten Enttäuschungen in der Liga. Verpassten es vor Wochenfrist doch sowohl die Kraichgauer als auch die Rheinländer aus einer 1:0-Führung das erhoffte Kapital „Drei Punkte“ zu schlagen.  </pre> 


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<pre> In den letzten beiden Jahren waren die Wölfe jeweils nur haarscharf am Abstieg vorbeigeschrammt — und auch die neue Saison droht den VfL prompt wieder auf dem falschen Fuß zu erwischen.  <p> Nach der Pleite in Mainz könnten die Leipziger eine Bundesliga-Saison erstmals überhaupt mit zwei Auswärtsniederlagen in Folge beginnen.  <p>  In Stuttgart kann man so einen treffsicheren Goalgetter wie Gomez sehr gut brauchen. Die letzten vier Liga-Spiele gingen allesamt verloren — noch dazu ohne geschossenes Tor. <p>  Diesen kleinen Formeinknick wollen sich die Wolfsburger im Heimspiel am Samstag nun zunutze machen. <p>  Nur Darmstadt mit 11 Treffern konnte noch seltener in den bisherigen 17 Liga-Partien jubeln.  </pre>


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<pre> Das ließe sich am kommenden Samstag schnell ändern. Mit einem Auswärtssieg in Stuttgart könnte Werder im Idealfall in der Tabelle sogar bis auf Platz 8 springen — und dann könnte plötzlich sogar die Europa League wieder am Horizont auftauchen.  <p> Mit den anfänglichen Pokal-Blamagen in Rostock beziehungsweise Ulm haben sich die Gemeinsamkeiten der freitäglichen Duellanten allem Anschein nach aber bereits erschöpft.   <p> Das schmeichelhafte Ende lenkt jedoch nur vorläufig von der Beobachtung ab, dass Schalke auch in der Winterpause allem Anschein nach kaum vom Fleck gekommen ist — es bleibt lediglich das Prinzip Hoffnung, dass sich der Glückssieg gegen die Schanzer als die dringend benötigte Initialzündung erweist. <p>  Nichtsdestotrotz können die Frankfurter dank ihrer aktuellen Auswärtsstärke zuversichtlich an die nächste Aufgabe rangehen. Vielleicht klappt es ja am Samstag mit Sieg Nummer zwei in Wolfsburg.  <p> – Dortmunds Neo-Coach Peter Bosz unmittelbar nach der Niederlage im Supercup gegen die Bayern. Wolfsburg wird sich warm anziehen müssen.  </pre>


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<pre> Mittlerweile dürfte sich schließlich auch bis nach Dortmund herumgesprochen haben, dass es an der Weser praktisch nichts mehr zu gewinnen gibt: In den zehn unter Florian Kohfeldt absolvierten Bundesliga-Heimspielen kamen die Grün-Weißen ohne eine einzige Niederlage davon.  <p> Sollte Aubameyang doch noch gehen, könnten für ihn Ousmane DembÃ©lÃ© oder Marco Reus in die Bresche springen. Bei den Bayern sind neben Lewandowski auch Thomas Müller, Arjen Robben oder Neuzugang James Rodriguez für viele Tore gut.  <p>  Dummerweise hatte das anstehende Doppel in der Hinrunde allerdings gerade einmal für einen lausigen Punktgewinn gesorgt, der nach einer späten Niederlage im Weserstadion überdies auch nur der fahrlässigen Chancenverwertung der deutlich planvolleren Rheinhessen zu verdanken war. <p>  Geht es nach den Wettanbietern, dann muss Mainz mindestens eine weitere Woche auf den ersten Sieg im 2017er Jahr warten. Die Online-Bookies sehen die TSG deutlich in der Favoritenrolle.  <p> 34 der letzte 38 Bundesliga-Heimspiele sind die Sinsheimer auf heimischen Geläuf ungeschlagen geblieben.  </pre>


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